Universität KonstanzExzellenzcluster: Kulturelle Grundlagen von Integration

Akademie Schloss Solitude

Innenansicht Schloss Solitude
Innenansicht Schloss Solitude (Foto: Wikipedia)
Wohnstudio
Wohnstudio (Foto: Wikipedia)

Ein großes Kooperationsinteresse besteht von Seiten der Stiftung Akademie Schloss Solitude, Stuttgart, die als einer der größten Künstlervereinigungen Europas insbesondere den Kontakt zu Ökonomen (Business-School, Nancy) sowie zu Wissenschaftlern (Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin) pflegt und diese Kontakte jetzt mit dem Konstanzer Cluster (und Zukunftskolleg) ausbauen möchte.

Für bis zu vier Clusterforschenden pro Jahr offeriert die Akademie Schloss Solitude jeweils für drei Monate einen Gastaufenthalt, wobei auch ein kürzerer Aufenthalt (etwa von 2 Monaten) möglich ist. In dieser Zeit erhält der Clusterangehörige weiter seine Bezüge aus Konstanz. Die Stiftung stellt ein Arbeits- und Wohnstudio sowie die Mitnutzung aller Facilities im Hause (Bibliotheksbenutzung mit Fernleihe, etc.) zur Verfügung. Ferner übernimmt sie jeweils einmalig Reise- und Transportkosten. Dieses Angebot gilt ab Frühjahr 2010.

Während des Gastaufenthaltes besteht die Möglichkeit, mit Künstlern, Ökonomen und Wissenschaftshistorikern in Kontakt zu treten. Daraus entstehende Ideen für Kooperationen, etwa im Rahmen eines Workshops, würden von der Stiftung finanziell gefördert werden. Die inspirierende wie zugleich ruhige Arbeitsatmosphäre im Schloss kann etwa bestens dazu geeignet sein, ein Projekt in der Endphase konzentriert abzuschließen oder neue Projektideen zu entwickeln. Der Gewinn für den Cluster liegt zum einen darin, sein interdisziplinäres Profil durch die Zusammenarbeit mit Künstlern und Ökonomen – auch international – zu erweitern. Zum anderen trägt eine Kooperation mit der Stiftung „Akademie Schloss Solitude“ dazu bei, das regionale Netzwerk des Clusters von St. Gallen, Basel und Zürich über Tübingen und Marbach nunmehr bis nach Stuttgart zu verlängern, um auf diese Weise eine strategisch günstige Anbindung an die Landeshauptstadt zu schaffen.

Ansprechpartner im Cluster ist Judith Zwick.

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Der Exzellenzcluster wird von der DFG gefördert.

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